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Für Eltern künftiger Sextaner/innen

Informationen für Eltern künftiger Sextanerinnen und Sextaner

Liebe Eltern,

herzlich willkommen auf der Homepage der Klaus-Groth-Schule. Im Folgenden erhalten Sie auf einen Blick alle wesentlichen Informationen über unsere Schule und das Anmeldeverfahren.

Wann gibt es Informationsveranstaltungen?

Schulmesse in den Holstenhallen: Donnerstag, 1. Februar, 17.00 - 20.00 Uhr

Informationsabend in der Aula der KGS: Donnerstag, 22. Februar, 19.00 Uhr

Tag der offenen Tür an der KGS: Samstag, 24. Februar, 10.00 - 13.00 Uhr

Individuelle Beratung (nach telefonischer Voranmeldung): Montag, 26. Februar / Donnerstag, 1. März - jeweils ab 14.00 Uhr 

Zu den folgenden und allen anderen Fragen beraten wir Sie gern.

Was ist für die Anmeldung wichtig?

Anmeldezeitraum (Sekretariat):

Montag, 26. Februar bis Mittwoch, 7. März 2018

wochentags: 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Samstag, 3. März 2018: 10.00 Uhr - 12.00 Uhr

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Original-Anmeldeschein der Grundschule
  • Kopie des Entwicklungsberichtes
  • Vorlage der Geburtsurkunde, des Familienstammbuches oder des Personalausweises
  • Kopie des letzten Zeugnisses
  • ggf. Kopie der LRS-Anerkennung
  • ggf. Kopie eines Lernplans
  • ggf. Kopie eines Sorgerechtsbeschlusses

Bitte kommen Sie persönlich vorbei. Das Zuschicken der Unterlagen reicht leider nicht aus. 

Zur Anmeldung finden Sie hier das Anmeldeformular für unsere Schule, die Einwilligungserklärung und allgemeine Informationen.

Falls Sie sich für die Ganztagsbetreuung interessieren, finden Sie hier alle Informationen und das Anmeldeformular für die Teilnahme an der Betreuung. 

Auch im kommenden Jahr gibt es wieder ein starkes Angebot im Verstärkungsunterricht: Hier finden Sie als Download konkrete Informationen zum Verstärkungsunterricht, ausführliche Hinweise zur Orchesterverstärkung und natürlich den Anmeldebogen für den Verstärkungsunterricht. 

Anträge auf Übernahme der Kosten für die Schülerbeförderung erhalten Sie im Sekretariat oder hier.

Informationen zur Mensa und den Antrag für die Mensa-Card gibt es hier.

An wen kann man sich bei Fragen wenden?

Sekretärinnen Frau Sarau und Frau Ostmann (von 7.30 – 15.00 Uhr):

Tel.: 04321-42700

Fax: 04321-42730

E-Mail: sekretariat@kgs.neumuenster.de

Orientierungsstufenleiterin Frau Lobin:

orientierungsstufe@kgs.neumuenster.de

Schulleiter Herr Jesper:

schulleitung@kgs.neumuenster.de

Was kennzeichnet die Klaus-Groth-Schule?

Die Klaus-Groth-Schule (gegründet im Jahr 1888) versteht sich als ein modernes Gymnasium, das ganz von der Idee des Humanismus lebt. Damit ist zweierlei gemeint: Zum einen bedeutet diese Idee, dass man Freude daran hat, ein rundum gebildeter Mensch zu werden. Und zum anderen meint Humanismus, dass man sich anderen Menschen menschlich zuwendet.

Diese beiden Seiten sind uns an der Klaus-Groth-Schule wichtig und machen uns aus:

  1. Wir bieten einen ganzen Kosmos an Bildung an, in dem sich alle geistig, seelisch und körperlich voll entfalten können - in den Naturwissenschaften und der Technik, die bei uns besonders stark vertreten sind, im bilingualen und vielfältigen Sprachunterricht, in den künstlerischen Fächern, imgesellschaftswissenschaftlichen Bereich, in Religion und Philosophie und selbstverständlich im Sport.
  2. Wir legen großen Wert darauf, uns um jede und jeden einzelnen zu kümmern. Denn nur so kann echter Lernerfolg in Form eines sicheren Weges zum Abitur eintreten.

Konkret haben wir folgende Schwerpunkte in unserer Lebens- und Lernwelt in der Parkstraße 1:

Ein kleiner Film über unsere Schule wurde von unseren Schülerinnen Sofia und Lina selbstständig gedreht. Er findet sich hier.

Wie ist der Übergang zur Klaus-Groth-Schule gestaltet?

Der Übergang von der Grundschule in die Orientierungsstufe (5.-6. Klasse) ist für die Kinder ein großer Schritt: die Aussicht auf neue Klassenkameraden, neue Lehrkräfte, ein viel größeres Schulgebäude als gewohnt, unbekannte Fächer, neue Anforderungen und die Erwartungen der Eltern sorgen für Vorfreude, aber vielleicht auch für Besorgnis.

Die neue Schule

Deshalb möchten wir diesen Übergang für die Kinder so gestalten, dass sie sich schnell einfinden und sich bald als Teil unserer Schule fühlen. So wissen wir etwa durch regelmäßige Kontakte mit den Grundschulen, wie Kinder in diesem Alter arbeiten und wo wir anknüpfen können; durch Kennenlernaktivitäten, eine spezielle Stunde für soziales Lernen und die Unterstützung durch Patenschaften älterer Schülerinnen und Schüler bemühen wir uns, die Entstehung einer guten Klassengemeinschaft zu fördern. Im Fachunterricht schauen wir zunächst einmal, was die Kinder schon können, und bestärken sie in dem, was sie bereits mitbringen - so wollen wir Frustrationserlebnisse vermeiden und die kindliche Lernfreude erhalten.

Das Elternhaus

Gerade in der Orientierungsstufe ist uns der enge Kontakt zum Elternhaus wichtig; im Rahmen unseres vielseitigen Förderkonzeptes gehen wir bei Schwierigkeiten gemeinsam auf Schwächen der Kinder ein. In Einzelfällen kann es dabei zum Hinterfragen der Schulartwahl kommen; leitend ist für uns dabei immer der Ansatz: Was ist das Beste für das Kind? Und gemeinsam mit allen Beteiligten finden wir dann den richtigen Weg. Aber auch besondere Begabungen in bestimmten Bereichen versuchen wir durch unser Programm „Talente fördern“ zu entdecken und zu entwickeln. Die Begleitung durch engagierte ältere Schülerinnen und Schüler ist für die jüngeren dabei besonders motivierend.

Verlässliche Betreuung

Verlässliche Betreuung ist für viele Eltern ein wichtiger Aspekt. Ab dem Schuljahr 2015/16 wird unser schon bestehendes Angebot der Hausaufgabenaufsicht erweitert. Wir freuen uns, dass wir in Zusammenarbeit mit Lehramtsstudenten eine verlässliche Betreuung von 12.10 Uhr bis 15.15 Uhr anbieten können, die Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung, aber auch Spiel und Sport umfasst.

LRS

Besonderes Augenmerk legen wir auf die Kinder mit LRS. Sofern noch keine Anerkennung vorliegt, können sie von uns getestet werden, so dass wir dann Förder- und Ausgleichsmaßnahmen ergreifen können.

Voraussetzungen

Viele Eltern fragen sich nun sicher: Welche Voraussetzungen sind für mein Kind wichtig, wenn es die Orientierungsstufe am Gymnasium besuchen soll? Einige Gedanken dienen möglicherweise zur Klärung: Erledigt mein Kind in der Grundschule die Hausaufgaben weitgehend ohne elterliche Hilfe? Hat es neben der Schule noch genügend Zeit und Energie zum Spielen oder für andere Aktivitäten (z. B. Sport oder Musik)? Zeigt es durchaus eine Aufgeschlossenheit dem Lernen gegenüber, eventuell sogar Lesefreude, eine gewisse Neugierde, ein Interesse an der Welt?

Was macht das (G9-)Gymnasium aus?

G9 bedeutet nicht, dass wir davon abkehren, das Gymnasium als Schulform zu stärken. Im Gegenteil. Wir sind vom Gymnasium überzeugt. Aber was unterscheidet das Gymnasium, auch das G9-Gymnasium, von Gemeinschaftsschulen?

  • Das Gymnasium hat zielgenau das Abitur im Blick. Unsere Aufgabe ist es, Kinder und Jugendliche auf diesen Abschluss vorzubereiten - sicher, behutsam und linear. Linear bedeutet, dass wir nicht anstreben, Lerngruppen zunächst zum Ersten Allgemeinbildenden Abschluss zu führen, dann zum Mittleren Abschluss zu bringen, um abschließend erst eine Ausrichtung auf das Abitur vorzunehmen. Wir führen direkt zum Abitur. Mit dieser klaren gymnasialen Ausrichtung ist immer auch ein gesunder Leistungsanspruch sowie als Voraussetzung für den Erfolg die Freude am Lernen verbunden.
  • Schülerin oder Schüler am Gymnasium zu sein, bedeutet grundsätzlich, mit einem recht hohes Maß an Selbstständigkeit zu lernen. Diese wird am Gymnasium stark gefördert, sollte aber auch schon vorhanden sein.
  • Unsere Erfahrung als Gymnasium zeigt, dass wir eine geringere Heterogenität im Lernspektrum haben als andere Schularten. Denn es finden sich Kinder zusammen, die ein ähnliches Leistungsbild haben. Das bedeutet: Die Schülerinnen und Schüler sind am Gymnasium erfolgreich, die gute und stabile Leistungen bereits in der Grundschule zeigen.
  • Am Gymnasium ist der hohe Stellenwert der Sprachen kennzeichnend - auch an einer starken MINT-Schule wie der unseren. Dies unterscheidet uns von anderen Schularten. Der sehr hohe Stellenwert der ersten und zweiten Fremdsprache sowie die Chance, eine dritte oder gar vierte Fremdsprache im Regelunterricht zu lernen, am bilingualen Unterricht teilzunehmen und auch ein sprachliches Profil tatsächlich belegen zu können, macht das Gymnasium aus.
  • Prinzipiell ist es das Ziel des Gymnasiums, alle Vorbereitungen zu treffen, dass die Absolventin oder der Absolvent studierfähig ist. Es geht uns also darum, die jungen Menschen darauf vorzubereiten, wissenschaftlich arbeiten zu können. Kurzum, das Gymnasium betreibt Wissenschaftspropädeutik.
  • Das Gymnasium steht nach unserem Verständnis für humanistische Bildung. Diesem Gedanke, der unserer Schulart seit Generationen eigen ist, fühlen wir uns verpflichtet. Das bedeutet, dass wir uns über die Vermittlung des Funktionalen und Praktischen hinaus stark der Vermittlung von Inhalten, die das Menschsein in feiner Weise prägen, widmen.